Gründung aus dem Ausland

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Die Gründung eines Transportunternehmens in Deutschland kann für einen ausländischen Unternehmer sehr interessant sein.

Generell kann jeder EU-Bürger ein Unternehmen schnell und unkompliziert in Deutschland gründen. Von dieser Regelung eingeschlossen sind alle EWR-Staaten (EU-Staaten sowie Island, Norwegen und Liechtenstein) und die Schweiz. Innerhalb dieser Staaten gelten weitestgehend besondere Gesetze, die die Gründung aus dem Ausland erleichtern: wie das Recht auf Freizügigkeit, Niederlassungs- und Gewerbefreiheit. Somit sind für alle EU-Bürger selbständige Tätigkeiten sowohl als Freiberufler als auch mit Gewerbeabsicht möglich.

Dauer der Gründungsphase

Generell sollten Sie als ausländischer Gründer mehr Zeit für die Firmengründung einplanen, da zusätzliche Postwege für Unterlagen, Behördengänge und Wartezeiten für Beglaubigungen viel Zeit in Anspruch nehmen können.

Notartermin

Der Termin beim Notar verläuft bei Gründungen aus dem Ausland genauso wie bei Inlandsgründungen. Wenn Ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichend sind, fragen Sie nach, ob Ihr Notar den Termin auch in einer anderen Sprache durchführen kann. Viele Notare können den Termin auch in englischer oder französischer Sprache abhalten. Wenn Sie jedoch über keine ausreichenden Sprachkenntnisse verfügen, müssen Sie einen Dolmetscher zum Notartermin mitbringen. Beachten Sie, dass einige Notare nur vereidigte Dolmetscher akzeptieren.

Darüber hinaus müssen Sie gegebenenfalls eine Apostille oder Legalisation für die übersetzte Gründungsurkunde und die Satzung zum Notartermin mitbringen.

Beim Notar müssen im Normalfall alle Geschäftsführer anwesend sein.

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